Ich packe meinen Koffer, Quelle: https:::www.asb.de:de:unsere-angebote:auslandshilfe:serbien:auswaertiges-amt-unterstuetzt-hilfe-fuer-fluechtlinge-auf-der-balkan-route

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

… Pass, Smartphone, Laserpointer.

Normalerweise denken wir bei dem Satz „Ich packe meinen Koffer“ an das altbekannte Kinderspiel oder unseren Urlaub – nicht aber an Flucht. Nur wenige Habseligkeiten schaffen es dabei in den Rucksack. Jedes Kilo bedeutet eine zusätzliche Last. Dinge mit ideellem Wert müssen oft praktischen, lebensnotwendigen Gegenständen weichen. Wir haben uns einmal genauer angesehen, was Flüchtlinge im Gepäck haben, wenn sie sich auf den Weg Richtung Europa machen.

 

Ich packe meinen Koffer: Wechselkleidung und SIM-Karte

BETO App Ich packe meinen Koffer

Ich packe meinen Koffer: Iqbal aus Afghanistan, Quelle: Spiegel Online „Die Taschen der Flüchtlinge: Letzte Habseligkeiten“

Der 17-Jährige Afghane Iqbal ist über den Iran und die Türkei nach Lesbos geflohen, wo er nun versucht, seine Kontakte spielen zu lassen, um weiter zu kommen. Wohin? Das weiß er noch nicht, aber er hat Freunde und Verwandte, die es nach Deutschland und Florida geschafft haben. In seinem Rucksack befinden sich neben einer Wechselgarderobe und SIM-Karten aus Afghanistan, dem Iran und der Türkei vor allem Hygieneartikel, unter anderem eine Creme zur Aufhellung des Gesichts. „Mir ist es unangenehm, als Flüchtling erkannt zu werden“, meint Iqbal. „Ich habe immer Angst, jemand könnte die Polizei rufen, weil ich illegal hier bin.“

Ich packe meinen Koffer: Zitronen und Laserpointer

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Ich packe meinen Koffer: Abu Jana aus Syrien, Quelle: The Guardian „Passport, lifejacket, lemons: what Syrian refugees pack for the crossing to Europe“

Abu Jana aus Syrien hat den Sprung nach Europa hingegen noch nicht geschafft und sitzt im Moment in Ägypten fest. Schon einmal hat der 35-Jährige versucht, über das Meer nach Griechenland zu gelangen, wurde allerdings von der ägyptischen Polizei beim Betreten des Bootes der Schleuser festgenommen. Für den ehemaligen Militäroffizier steht außer Frage, dass er es weiter versuchen wird, denn in Ägypten haben er und seine Familie keine Zukunft. Nachdem er Zeuge eines vom syrischen Staat iniziierten Massakers geworden war, hatte er entschieden, seinen Job zu kündigen. Eine Entscheidung, wegen der er nicht nur fliehen musste, sondern die es ihm auch verwehrt, in der syrischen Botschaft einen Pass zu beantragen. Deshalb kann er weder legal reisen noch arbeiten oder eine Wohnung mieten. Seine Probleme weiten sich auch auf seine Familie aus, denn seinen Töchtern wurde wegen Abu Jana’s fehlender Papiere keine Geburtsurkunden ausgestellt. Aus all diesen Gründen wird der junge Vater mit allen Mitteln versuchen, den Weg über das Mittelmeer zu schaffen. In seinem Gepäck befinden sich unter anderem Zitronen, denn seine Frau meint die helfen gegen Seekrankheit, und ein Laserpointer, den er benutzen möchte, um in der Nacht andere Schiffe auf sich aufmerksam zu machen, falls das Boot sinken sollte.

Ich packe meinen Koffer: Pass und Smartphone

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Ich packe meinen Koffer: Amin aus Syrien, Quelle: Sueddeutsche.de „Ankunft in München: Was Flüchtlinge dabei haben“

Diese Gefahr hat sein Landsmann Amin schon überstanden, denn er ist in München angekommen. Mit zwei Taschen voller Kleidung und anderer persönlicher Gegenstände verließ der 28-Jährige seine Familie und seine Heimat Syrien, wo er gerade sein Jurastudium beendet hatte. Jetzt sind ihm nur noch sein Pass und sein Smartphone geblieben. „In der Türkei stieg ich in ein Schlauchboot. Die Schleuser wollten so viele Personen wie möglich auf das Boot bringen, da war für meine Taschen kein Platz mehr“, erzählt Amin. Dass er sein Handy behalten konnte, bedeutet ihm sehr viel. „Viele denken, es kann uns Flüchtlingen gar nicht so schlecht gehen, wenn wir uns doch ein Smartphone leisten können. Doch mein Handy ist mein wichtigster Besitz. Es ist der einzige Weg, mit meiner Familie in Syrien Kontakt zu halten und ohne die GPS- und Google-Funktion wäre ich nicht bis hierher gekommen.“

 

BETO App Download

 

Bei so spärlichem Gepäck fernab von der Heimat kann man Hilfe, Rat und soziale Kontakte zu Einheimischen nur zu gut gebrauchen, um sich in die zunächst fremde Gesellschaft zu integrieren. Wer die Flüchtlinge dabei unterstützen möchte, kann Hilfe jeglicher Art auf der BETO-App anbieten, die Hilfe-Suchende und -Anbietende untereinander vernetzt.

Inklusion Gemeinsam Wohnen

HOME NOT SHELTER! – Inklusion leben

Gemeinsam leben statt getrennt wohnen – das ist der Leitsatz des großartigen Wohnprojekts, das von der TU Wien, der TU Berlin, der TU München, der Jade Hochschule Oldenburg sowie der Universität Hannover entwickelt und von der Hans Sauer Stiftung getragen wird. Die Initiative HOME NOT SHELTER! setzt Inklusion in die Tat um, indem sie gemeinsamen Wohnraum für Studierende und Flüchtlinge schafft. 

 

 Das Projekt im Querschnitt

Über ein Jahr gingen die Workshops, in denen Architekten, wissenschaftliche Mitarbeiter der Universitäten, Studenten und Flüchtlinge zusammengekommen sind, um gemeinsam an der Ideenfindung und möglichen Umsetzung des Projekts zu arbeiten.

Während seines Vortrags an der Uni Passau im Rahmen der Vorlesungsreihe „Urbane Lebensräume zwischen Wertschöpfung und Teilhabe“ äußerte Ralf Pasel, Vertreter des Projekts an der TU Berlin, dass durch solche Initiativen partizipativer Architektur Identität aufgebaut und letztendlich Inklusion verwirklicht werden kann.

 

 

Inklusion durch Architektur

Im Wintersemester 2015/2016 fertigten die Architekturstudenten der beteiligten Hochschulen zahlreiche Entwürfe an, die das Thema Wohnraum für Flüchtlinge von einer ganz anderen Seite beleuchten. Die Ergebnisse geben innovative Antworten darauf, wie Inklusion durch gemeinsames Wohnen umgesetzt und Nachhaltigkeit garantiert werden kann.

 

Entwürfe Studierender der beteiligten Unis. Foto verfügbar unter https://homenotshelter.com/project-type/studentenentwuerfe/

Ein neues Zuhause schaffen

Exemplarisch umgesetzt worden sind die planerischen Arbeiten erstmals in der Initiative Traudi in Wien. Dort wurde der vierte und fünfte Stock der ehemaligen Zentralniederlassung von Siemens im 10. Quartier der Stadt in eine gemeinsame Unterkunft für Studierende und Geflüchtete umgewandelt.

Das Gebäude wird von der Caritas betrieben und soll nun für rund 70 junge Migranten und für 70 Studierende oder junge Menschen in Berufsausbildungen ein neues Zuhause werden. Vorerst läuft das Projekt über drei Jahre.

 

Inklusion durch Architektur

Ehemals Bürogebäude, jetzt integratives Wohnprojekt. Foto: Paul Kranzler, Leipzig

Bewusst werden ausschließlich Steckverbindungen mit Holz verbaut sowie Grundgerüste, die die Bewohner selbst erweitern und an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Wie in Österreich üblich werden die Schlafräume zwischen zwei bis drei Personen geteilt.

 

Inklusion durch Architektur

Ein (fast) fertig eingerichtetes Zimmer. Foto verfügbar unter www.facebook.com/traudiwas

Jeder neue Bewohner erhält sein Zimmer im „Rohzustand“. Die von ihm gewünschte Ausbauvariante wird mit den Traudis – so nennen sich die Studierenden der TU Wien, die das Projekt umsetzen – gemeinsam erarbeitet und die Grundkonstruktion den Vorstellungen und Präferenzen angepasst.

 

Inklusion durch Architektur

Gemeinsames Arbeiten im Traudi-Projekt. Foto: Petra Panna Nagy, Wien

Das eigene Zimmer baut also jeder selbst auf. Auch an den Gemeinschaftsräumen haben die HOME NOT SHELTER!-Studenten und -Flüchtlinge gemeinsam gearbeitet. So soll eine möglichst hohe Identifikation mit dem neuen Zuhause erzielt werden.

Vorbild in der Wohnraumdebatte

In Deutschland ist die Umsetzung bisher aus Mangel an entsprechenden Gebäuden gescheitert, die sich zum einen in stabilen Vierteln der beteiligten Städte und zum anderen im Rahmen des finanziell Möglichen befinden. Es liegt nun in den Händen der Vertreter der Politik, diese Ideen gemeinsam mit Architekten, Stadtplanern, Geldgebern und engagierten Bürgern in die Tat umzusetzen.

Inklusion BETO App

 

Im ganz alltäglichen Rahmen kann man sich über BETO engagieren. Die App verbindet Menschen lokal anhand von Gesuchen und Angeboten verschiedenster Art – sei es die Begleitung zu einer Behörde, Sprachunterricht oder gemeinsames Kochen. Jeder Einzelne kann so mit seinen Stärken dazu beitragen, das gesellschaftliches Miteinander zu fördern.

BETO – we’re better together.

 

 

Top 5 Tedx Talks Refugees

Refugees in Crisis: Watch Our Top Five TedX Talks

Flooded by an overwhelming amount of news related to refugees, it is hard to stay on top of things. While governments and organisations of all sizes are striving for a proper integration, at the end it’s about you, the citizen, to pave the way for our new arrivals. 

It’s important to understand where those people come from and why they are here, but even more you need to embrace the fact that they will be part of our future society. Do you want to live among strangers? Or do you want to be part of a society enriched with people of all kinds? Hopefully striving for the latter, we’re expecting just two things from you: Educate yourself by watching the following TED talks from smart minds around the globe and share this post with your family & friends to bring all of us one step closer.

1 Melissa Fleming – A Boat Carrying 500 Refugees Sunk at Sea. The Story of two Survivors

This is Melissa Fleming telling the story of Doaa, a 19-year-old Syrian woman who just about survived the crossing from Greece to Italy. This powerful story gives a human face to the sheer number of people trying to escape to a better, safer live.

 

2 Alexander Betts – Our refugee system is failing. Here’s how we can fix it

In 1951, the Convention on the Status of Refugees was signed by the UNHCR and 147 governments worldwide, that committed to reciprocally admit people onto their territory who were fleeing from conflict and persecution. In the context of the ongoing refugee crisis one might wonder though if the convention still fulfils its initial aim. Alexander Betts throws light on the impossible choice refugee families have to make between camps, urban poverty and dangerous illegal journeys to safety.

 

3 António Guterres – Refugees have the right to be protected

In the course of 2015, almost one million refugees and migrants arrived to Europe. António Guterres  discusses the historical causes of the current crisis and outlines the mood of the European countries that are trying to screen, shelter and resettle hundreds of thousands of desperate families.

 

4 Melissa Fleming – Let’s Help Refugees Thrive, not just Survive

You might imagine that being a refugee is just a temporary state. But every day, on average, 32,000 people are forcibly displaced from their homes. The average time a refugee spends in exile is 17 years.  Behind every affected person there is a story of loss. In this talk, Melissa Fleming discusses what can be done beyond providing shelter and a safe place to settle. How can their world be rebuilt?

 

5 Marwa Al-Sabouni – How Syria’s Architecture Laid the Foundation for Brutal War

What caused the war in Syria? This issue is too complex to be answered in a few sentences. Besides far-reaching political reasons, Marwa Al-Sabouni gives a whole new insight into what could be regarded as the roots of the conflict: the division of communities through colonial architecture. Syria used to be a place of tolerance, historically accommodating a wide range of origins, beliefs and customs. How did it degenerate into civil war, violence, displacement and unprecedented sectarian hatred? The country’s future now depends on how it chooses to rebuild.

 
button_reworked_2-1We’ve seen that there is a lot of great ideas about how we should handle this so-called refugee crisis and more importantly, how we can shape our future society towards a better life together.
Wouldn’t it be great if there was a platform through which refugees and locals can either search for or offer expertise, time and joint free time activities and therefore get in contact with each other?

BETO is an app that connects people locally, facilitates the integration into existing social circles and helps to form friendships, namely in a spontaneous, direct and non-binding way. Download now!

 

Kampagnen Flüchtlinge

Klare Ansagen – Promis für Flüchtlinge

Immer mehr bekannte Gesichter nutzen ihren Einfluss, um ihre Stimme für Menschen zu erheben, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten. Die Videos und Kampagnen richten sich gegen Hassparolen und Rassismus, die aktuelle politische Gesinnung in der EU und vor allem für mehr Menschlichkeit und Integration. Die Liste derjenigen, die öffentlich Stellung beziehen, ist lang. Die Top-5 Statements von Promis für Flüchtlinge gibt’s hier:

 

1. Promis für Flüchtlinge: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf

gehen in ihrer Late-Night-Show Circus HalliGalli normalerweise eher auf weniger ernste Themen ein. Daher hatten sie sich wohl anfangs auch gefragt, ob sie überhaupt Stellung beziehen sollten zur Flüchtlingskrise und den Reaktionen bestimmter Bevölkerungsgruppen auf die Zuwanderer. Aufgrund ihres medialen Impacts fiel die Entscheidung dann doch dafür – wie sie es nennen – die „Moralkeule“ zu schwingen gegen diejenigen, die das Netz mit fremdenfeindlichen Parolen überziehen.

 

                 Quelle: YouTube

 

2. Promis für Flüchtlinge: Jan Böhmermann

darf als Parade-Provokateur in dieser Compilation natürlich nicht fehlen. Im Neo Magazin Royale gibt es – natürlich auf absolut satirische Weise – ein klares Statement gegen die Gleichgültigkeit in der Bevölkerung im Bezug auf die Not der Flüchtlinge, die EU-Flüchtlingspolitik und politischen Entwicklung in Deutschland.

 

                Quelle: YouTube

 

3. Promis für Flüchtlinge: Max Uthoff und Claus von Wagner

nutzen Die Anstalt, um auf Themen einzugehen, die die Nation bewegen. Im Zuge der politischen Debatten zur „Flüchtlingskrise“ war die „Angst vor Terror“ immer wieder Argument dafür, die „Grenzen besser zu schützen“. So viele Anführungszeichen in einem Satz verdienen etwas Erklärung. Die Anstalt kann das:

 

                 Quelle: Youtube

 

4. Promis für Flüchtlinge: Collien Ulmen-Fernandes, Culcha Candela, Konstantin Wecker und Co.

setzen sich in der Plakatkampagne mit dem Titel Menschen, willkommen in Deutschland seit Anfang November für eine positive Haltung gegenüber Flüchtlingen in Deutschland ein. Alle Teilnehmer der Kampagne haben auf Gagen und Honorare verzichtet.

Promis für Flüchtlinge Collien Ulmen-Fernandes

Collien Ulmen-Fernandes fordert Nächstenliebe. Quelle: Menschen, willkommen in Deutschland.

 

Promis für Flüchtlinge Culcha Candela

Culcha Candela plädieren für Vielfalt. Quelle: Menschen, willkommen in Deutschland.

 

Promis für Flüchtlinge Konstantin Wecker

Konstantin Wecker spricht sich für Chancengleichheit und Willkommenskultur aus. Quelle: Menschen, willkommen in Deutschland.

 

5. Promis für Flüchtlinge: Firas Alshater

ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland geflohen. Jetzt ist er erfolgreicher YouTuber (Zukar) und hat vor Kurzem sein erstes Buch herausgebracht. In „Ich komm auf Deutschland zu“ erzählt er von seinen Erlebnissen in Syrien, von Verhaftung und Folter, aber auch von seinem neuen Alltag in Deutschland. Das alles verpackt er – wie in seinen Videos auch – in einer großen Portion Humor. Grund: “Ich hab genug Hass gesehen. Mit Lachen und Humor erreicht man viel mehr.”

 

                Quelle: Youtube

Firas war im Juni übrigens auch beim Digitalen Flüchtlingsgipfel in Berlin dabei. Neben ihm haben sich auf dem Vernetzungsevent zahlreiche andere digitale Initiativen für Flüchtlinge vorgestellt.

button_reworked_1-1Darunter die BETO-App, über die jeder gleichermaßen persönliche Expertise, Zeit und gemeinsame
Freizeitaktivitäten anbieten oder suchen und so mit Menschen in der Umgebung in Kontakt treten kann.

BETO verbindet Menschen lokal und erleichtert Integration durch persönliche Kontakte. Ganz nach dem Motto der App: better together. Jetzt downloaden!

 

BETO-App zum Download verfügbar

 

Die BETO-App zum Download im Google PlayStore

Es ist endlich soweit: Die BETO-App ist nur für alle Android-basierten Geräte zum Download im Google PlayStore unter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.ghci.beto verfügbar!

Die Web-Application und iOS-Version werden bald folgen.

BETO beim Digitalen Flüchtlingsgipfel in Berlin

Beim Digitalen Flüchtlingsgipfel am 14.06.16 in Berlin konnten wir uns gemeinsam mit Gründern anderer Flüchtlingshilfetools austauschen und die Frage diskutieren, wie digitale Flüchtlingshilfe besser gebündelt und vernetzt werden kann.

Thomas de Maizière sprach in seiner Rede davon, dass das Smartphone oft das einzige Gepäckstück ist, das Geflüchtete bei sich tragen und wie notwendig es ist, um mit anderen Menschen in Verbindung zu treten – unser Hauptbeweggrund, BETO als App zu entwickeln.

Danke an Open Transfer, betterplace lab und das Innenministerium für die Organisation dieses interessanten Events!

Mehr Infos zum Event unter: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/06/2016-06-14-digitaler-fluechtlingsgipfel.html

 

BETO beim Gründercafé der Uni Passau

 

v.l.n.r.: Julia Lohfink und Constanze Seibel, Veronika Hackl und Gründungsberater Stefan Jelinek

 

Für alle, die nicht dabei sein konnten oder den Abend noch mal Revue passieren lassen wollen: hier ist der Blogeintrag des Campus Passau Blogs zum Gründercafé Passau, bei dem wir am 11. Mai 2016 gemeinsam mit Veronika Hackl, Geschäftsführerin von Franz der Bettenbauer – Qualität aus’m Woid zu Gast waren.

Thema der Veranstaltung war Social Entrepreneurship- also genau unser Ding! Vielen Dank an die super Organisation des Abends und all die interessanten Diskussionen und Gespräche im Anschluss!